Aktuelles/ News

Änderung im Bereich Atemschutz

Durch die Abteilung Atemschutz bereitgelegte PA

Um die Arbeit für unsere Atemschutzgeräteträger nach einem Einsatz zu erleichtern und vor allem um den gesetzlichen Anforderungen genüge zu tun, haben wir uns für folgende Vorgehensweise nach dem Gebrauch von Atemschutzgeräten entschieden: Die benutzten Geräte werden in der Atemschutzwerkstatt abgelegt, die Bebänderungen komplett geöffnet und die leeren/gebrauchten Flaschen abgeschraubt, in das Lagerregal gelegt und mit einem roten Anhänger "leer" gekennzeichnet. Gleiches gilt für gebrauchte Masken, diese einfach komplett öffnen und unter fließendem Wasser grob reinigen. Danach auch diese einfach in der Spüle ablegen. 

 

Zum Bestücken der Fahrzeuge, liegen in der Regel fünf (in kürze sogar sechs) einsatzbereite und geprüfte Pressluftatmer auf dem Seitentisch (siehe Bild) bereit. Diese können nach einer obligatorischen Kurzprüfung durch den Geräteträger, direkt in das Fahrzeug eingebaut werden, eine neue Maske bitte nicht vergessen. Die fünf Geräte setzen sich aus den drei PA für den Warnzug, sowie zwei PA aus dem HLF (dort sind aktuell nur noch vier verladen) zusammen.Bitte auch das Schild an der Wand beachten. 

 

Wie ihr merkt, bleibt Euch in Zukunft viel Arbeit erspart. Klaus Weis und Michael Kellner übernehmen diese Arbeit für Euch und Eure Sicherheit! Nur eine bitte noch, haltet etwas Ordnung und führt den Ablauf wie beschrieben durch, nicht einfach die dreckigen und gebrauchten PA in die Werkstatt legen. Auch bitte ich darum, das einer der beteiligten, sich um das korrekte ausfüllen des notwendigen Formulares pro Einsatz kümmert. Klaus und Michael stehen hier für Fragen gerne zur Verfügung.

 

Kommandant Emge, 19.08.2013;

Geräte ausser Dienst

Aktuell befindet sich das 5-Gas Messgerät Auer Orion, welches im HLF 20/16 verladen ist, zur 1/2 jährlichen Kalibrierung. In dieser Zeit ist auf das 4-Gas Messgerät Auer Solaris, aus dem MZF, zurückzugreifen. 

 

Zur Wartung ausser Haus ist auch der 2 KvA Generator aus dem MZF, dieser macht die letzte Zeit immer wieder Probleme. Ich hoffe, dass diese nach der Wartung beseitigt sind. 

Jugendfeuerwehr erhält neue T-Shirts und Mützen

Ein Teil der Jugendlichen und Jugendwarte beim Abbau des Zeltlagers in Eichenberg

Die Jugendlichen und Jugendwarte der Feuerwehr Gemeinde Karlstein, haben rechtzeitig zum Kreisjugendzeltlager am vergangenen Wochenende, je ein T-Shirt und eine Mütze mit der Aufschrift "Jugendfeuerwehr Gemeinde Karlstein" bekommen. Die T-Shirt wurden mit einem großen Rückendruck und einem kleineren Brustdruck versehen. Bei den Mützen wurde das Vorderteil mit gleichem Text bedruckt. Somit gehen die Jugendlichen aus Großwelzheim und Dettingen, mit gutem Beispiel voran und bringen ihre zusammengehörigkeit nun auch deutlich zum Ausdruck. 

 

Kommandant Emge, 19.08.2013

Bericht zur ILS im Main TV

Einladung nach Passau an alle Hochwasserhelfer

Behälter für Absperrband beschafft

Insgesamt 8 Transport-/Abrollbehälter für Absperrband wurden die Tage angeliefert. Teilweise sind diese schon bestückt bzw. verteilt, teilweise muss dies noch geschehen. Somit gehören die aufgerissenen und immer defekten Kartons der Vergangenheit an. Jedoch eine bitte, sollte sich ein Absperrband dem Ende nähern, dieses bitte durch eine neue Rolle ersetzen. Neue Rollen sind im Einsatzmittelschrank der Fahrzeughalle zu finden! 

 

Kommandant Emge, 11.08.2013

Massive Störungen im 4m Funkverkehr

Durch einen Technischen Defekt in der ILS Schweinfurt (gestörte VPN Verbindung) wird der Funk von Schweinfurt in den Lkr. Rhön-Grabfeld über eine 4m Verbindung (Kanal 495) statt über die Datenleitung übermittelt. Dies führt zu den aktuellen Überreichweiten und sogar teilweise zu Fehlauslösungen von Sirenen bei uns! Sollte jemand an den technischen Hintergründen näher interessiert sein, dann kann er sich gerne bei mir melden. Die Leitungen der beiden ILSén stehen in Kontakt um das Problem zu lösen. Verantwortlich für das Problem jedoch ist die ILS Schweinfurt. 

 

Kommandant Emge, 11.08.2013

SEB 1 in Dienst gestellt

Bereits vor zwei Wochen haben wir ein Schnelleinsatzboot Typ SEB 1 (nach der DIN RTB 1) in Dienst gestellt. Das Boot wird erst vor Ort mit einer Druckluftflasche aufgeblasen und ist innerhalb weniger Sekunden Einsatzbereit. Idealerweise wird es von vier Personen gefahren, es geht aber notfalls auch nur mit zwei Personen. Entsprechende Schwimmwesten, Paddel usw. sind ebenfalls vorhanden. Die Tragfähigkeit des Bootes beläuft sich auf 600 kg, somit ist auch die Zuladung einer fünften geretteten Person noch problemlos machbar. Das Haupteinsatzgebiet sind die 13 Seen in und um Karlstein. Dort können wir in der Regel mit den vorhandenen Booten nicht Wassern. Das SEB 1 ist ebenfalls zur Eisrettung geeignet. Aktuell liegt das SEB 1 samt Zubehör in der Ecke des DLK Stellplatzes. Es muss bei Bedarf in das HLF, MZF oder den GW-L1 verladen werden. So bald die Bade Saison beedet ist, wird das Boot in einen Rollwagen verladen, der mit dem HLF transportiert werden kann.

 

Kommandant Emge, 09.08.2013

Termine der Atemschutzgeräteträger

Unter dem Reiter Aktive>Atemschutz>Ausbildungstermine hat unser Leiter Atemschutz die restlichen Termine für das Jahr 2013 eingestellt. Ich bitte jeden Atemschutzgeräteträger sich diese Termine anzuschauen und zu notieren. Bitte denkt daran, eine Streckendurchgang und eine praxisorientierte Übung bzw. ein Heißeinsatz pro Jahr ist Pflicht! Gerne steht Euch Klaus Weis für fragen zur Verfügung.

 

Kommandant Emge, 09.08.2013

Neue Strahlrohre an den S-Schlauchhaspeln

Die Strahlrohre an den S-Schlauch Haspeln des HLF 20/16 und TLF 16/24 Tr. wurden erneuert. Ab sofort sind dort AWG Turbo Spritzen des Typ 2235 zu finden. Diese sind optisch baugleich mit den bei uns üblicherweise vorhandenen Typ 2400! Es macht jedoch keinen Sinn und Nutzen, am S-Schlauch mit seinen hohen Reibungsverlusten eine Durchflußmenge von 400 Liter anzustreben. Zu Unterscheiden sind die Strahlrohre nur an der aufgedruckten Litermenge am Einstellrad.  Da die vorhandenen Schaumaufsätze der Typ 2400, auch auf die Typ 2235 passen, ist ein Strahlrohrwechsel eh nicht mehr notwendig. Die Strahlrohre dürfen auf keinen Fall vertauscht werden!

 

Kommandant Emge, 09.08.2013

Rückfahrkamera am HLF 20/16 ausser Funktion

Die Rückfahrkamera am HLF 20/16 ist ausser Funktion, die Fa. Kunzmann hat einen Totalausfall der gleichen festgestellt. Aktuell wird versucht an Ersatzteile zu kommen, so bald diese vorliegen wird die Einheit wieder instandgesetzt. Bitte auf jeden Fall beim rückwarts fahren einen Einweiser abstellen! 

 

Kommandant Emge, 08.08.2013

Akku Leuchte mit 24 LED auf dem HLF 20/16

Auf dem HLF 20/16 wurde zwischen Fahrer und Beifahrersitz eine Peli Light Lichteinheit mit 24 LED verladen. Das Gerät wiegt knappe 10 kg und hat eine Leuchtdauer von ca. 8 Stunden. Es strahlt in einem Winkel von etwa 120° und ist neig-/schwenkbar sowie auch Höhenverstellbar. Es eignet sich Ideal zur Erstbeleuchtung, Arbeitsstellenbeleuchtung oder zum ausleuchten eines Brandraumes nach der Stromabschaltung. Aufklappen, einschalten, fertig. Ohne Genrator, ohne Kabel. Die ersten Einsätze haben die gute Lichtausbeute bewiesen, ein gutes Gerät! 

 

Kommandant Emge, 08.08.2013

Einladung der FF Dettingen Iller

Wer Interesse an der Teilnahme hat, wendet sich bitte direkt an mich. Wir würden dann am Sonntag (15.09.2013) so wegfahren, dass wir gegen 09:00 Uhr in Dettingen an der Iller sind. Die Rückfahrt erfolgt noch am gleichen Tag, eintreffen in Dettingen am Main spätestens um 19:00 Uhr. Bei Rückfragen einfach melden.

 

Kommandant Emge, 29.07.2013

Ergänzung der Namensschilder, Rückmeldung erbeten

Wir wollen aktuell wieder mal die Namensschilder an den Einsatzkleidungen ergänzen und dort wo Bedarf besteht ändern. Es geht hierbei allerdings nicht um „Schönheit“ sondern um die „Zweckmäßigkeit“. Jeder der hier Bedarf hat, nennt bitte seinen Änderungswunsch mit Anzahl der Namensschilder (bitte hier auflisten für was diese benötigt werden), an Florian Faller unter florian.faller@ff-dettingen.de . Auch steht er gerne für Rückfragen zur Verfügung. Meldeschluss ist der 20.07.2013.

 

Kommandant Emge, 05.07.2013

 

Löschcontainer LC135 K in Dienst gestellt

geschlossener LC 135 K im Gerätehaus Dettingen

 

 

Unser Löschcontainer ist mit Kohlendioxid bestückt. Das Besondere des Löschcontainers LC 135 K ist unter anderem seine Abmessung von 80 x 110 cm. Damit lässt sich dieser wendige, auf lenkbaren Rollen montierte Container durch jede DIN-Norm Tür manövrieren und ist für Gebäude, Werkshallen, Industrieanlagen, etc. für den vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz hervorragend geeignet.

 

Im Einsatzfall werden mind. drei der neun 15 kg Kohlesäureflaschen geöffnet, weitere Flaschen können je nach Bedarf einzeln oder gemeinsam geöffnet werden. Die Löschmittelabgabe erfolgt über ein Pistolen Schneerohr, welches an einem abrollbaren formstabilen 30 m Schlauch angeschlossen ist. Die Schlauchhaspel ist rückkurbelbar. 

 

Der LC 135 K wird im Einsatzfall auf dem GW-L1 transportiert.

 

Mit dieser Ersatzbeschaffung werden vier in die Jahre gekommene, fahrbare 30 kg Kohlensäurelöscher, ersetzt. Alleine die sehr umständliche Ladungssicherung der Einzelgeräte war neben der nichtbestandenen TÜV Prüfung bei zwei der vier 30 kg Löscher, Grund für diese Ersatzbeschaffung. 


 

 

Technische Daten 

Länge:  1.100 mm
Breite:  800 mm
Höhe:  1.200 mm
Gewicht:  ca. 580,0 kg
Füllmenge:  135 kg
Wurfweite:  ca. 3-5 m
Schlauch:  DN 12
Schlauchlänge:  30 m, formstabil
Ausstoßrate je Pistole:  ca. 1 kg / sec
Löschklasse:  B
Temperaturbereich:  -10°C bis +50°C

 

 

Kommandant Emge, 25.05.2013

Neue DB Unterlagen auf dem Server

Das Sachgebieit Eisenbahn informiert über neu eingestellte Merkblätter zu Schienenfahrzeugen, Reisezugwagen, Triebköpfe und Allgemeine Informationen den Einsatz auf und an Gleisanlagen der DB betreffend. Klaus Weis hat alle Unterlagen auf unserem Server im öffentlichen Teil abgelegt. Dort können diese jederzeit abgerufen und angeschautt werden. Gerne ist Klaus auch bereit, hierzu noch weitere Auskünfte zu erteilen, ihn bitte einfach darauf hin ansprechen.

 

Kommanant Emge, 25.05.2013

Schlüssel für Schredderplätze in Karlstein

Nach dem Umbau der beiden Karlsteiner Schredderplätzen, wurden dort auch neue Schlösser eingebaut. Ein Schlüssel, welcher an beiden Schredderplätzen passt, wurde uns übergeben. Dieser wurde im Schlüsselschrank des Gerätehauses (EZ) deponiert. Bei entsprechenden Einsatzmeldungen ist dieser Schlüssel mit an die Einsatzstelle zu nehmen. 

 

Kommandant Emge, 12.05.2013

Neues Warngerät auf dem VSA

Horizont SoundMax

Auf dem VSA wurde ein Horizont SoundMax Warnsystem zu Testzwecken verladen. Das System dient als Ersatz für ein beschädigtes Signal beim letzten Einsatz. Ich bitte darum Erfahrungen zu dokomentieren und mir mitzuteilen. Die Bedienungsanleitung findet Ihr im internen Bereich bzw. es wird bei den nächsten Ausbildungen darauf hingewiesen. 

 

Kommandant Emge, 12.05.2013

 

Beschreibung

Wer auf viel befahrenen Straßen seinen Dienst verrichten muss, setzt sich großen Gefahren aus. Als Schutz für Leib und Leben werden einfache Leitkegel und optische Warnsysteme eingesetzt, die darauf abzielen, den Kraftfahrer zum Umfahren der Gefahrenstelle zu bewegen.
Vor allem im Schwerlastverkehr sind Kraftfahrer oft übermüdet, unaufmerksam oder einfach abgelenkt, die optischen Warnsysteme kommen dann nicht zur Wirkung.
Der SoundMax ergänzt durch ein starkes akustisches Signal die Warnwirkung. Zum einen wird der Kraftfahrer gewarnt. Zum anderen können sich die Personen im Gefahrenbereich rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Mit einer einfachen aber effektiven Methode warnt er lautstark und sicher vor einer herannahenden Gefahr.
Wenn der SoundMax umgefahren wird, löst der Aufprall den Alarm aus. Der SoundMax stößt einen unüberhörbaren, durchdringenden Warnton von 125 dB (zum Vergleich: ein startender Düsenjet erzeugt etwa 130 dB) aus. Die Alarmdauer beträgt ca. 30 Sekunden.
Keine elektrische Versorgung, KEINE Aufladung, KEINE regelmäßige Wartung nötig
Einfach einzusetzen und wieder aufzunehmen
Betrieb mit auswechselbaren, handelsüblichen CO2 Kartuschen
Temperaturbereich: -18°C – 43°C
CO2 Kartusche: 16 g

Neu Liste der Akzeptanzpartner für die Ehrenamtskarte

 

 

 Anbei ein Link zur neuen Liste der Akzeptanzstellen für die Ehrenamtskarte in unserer Region. Es liegt an jedem von Euch selbst, die Karte zu nutzen!

 

-Einfach hier klicken-

 

 

Kommandant Emge, 16.03.2013

Neue Rettungsleitfäden und Handbuch für die Ausbildung

Neue Rettungsleitfäden sind verfügbar.

  • Rettungsleitfaden für Bus
  • Rettungsleitfaden für LKW

Des weiteren steht Euch nun auch das neue Handbuch Pannenhilfe / Bergen / Abschleppen zur Verfügung.

 

Hier findet Ihr Hilfreiche Infos und Tipps.

Diese findet Ihr auf unserem Server unter:

 

--> Organisation > Ausbildung > Rettungsleitfaden

 

Admin Mario Haake 

 

Besonderheit beim Gebrauch von FMS

Ein durch die Leitstelle für einen Einsatz disponiertes Fahrzeug bleibt als disponiert stehen und ist für weitere Einsätze nicht mehr verfügbar, bis das Fahrzeug über folgende Statusmeldungen  wieder in den Satus 2 geht oder der Einsatz insgesamt beendet ist.

Das Fahrzeug rückt aus (Regelfall)

Status 3 aus

Status 4 eintreffen

Status 1 Rückfahrt frei

Status 2 im Gerätehaus

 

Das Fahrzeug rückt nicht aus

Status 1 + Status 2  frei im Gerätehaus

Ein Fahrzeug, dass nicht ausrückt, muss also über den Status 1 sofort wieder in den Status 2 gesetzt werden, damit es während des noch laufenden Einsatzes wieder disponierbar ist bzw. alarmiert werden kann.

Dies kann durch Drücken der Statusmeldungen (1+2) im jeweiligen Fahrzeug oder direkt per Funk bei der Leitstelle veranlasst werden.

Beispiel 1:

Es werden zu einem Einsatz das MZF, das HLF und die Drehleiter alarmiert. Tatsächlich rückt aber auf Grund neuerer Rückmeldungen von der Einsatzstelle zur Nachsicht nur das MZF aus, dann sind bis zum Gesamteinsatzende das HLF und die Drehleiter nicht für andere Einsätze alarmierbar.

Es ist daher in dem HLF und in der Drehleiter die 1 und dann sofort die 2 zu drücken oder das MZF kann beim Ausrücken die ILS anweisen, die beiden nicht ausgerückten Fahrzeuge aus dem Einsatz wieder herauszunehmen.

Beispiel 2:

Eine Feuerwehr wird mit drei Fahrzeugen (Alarmfax) zu einer nachbarlichen Hilfe alarmiert. Sie kann aber nicht mit den drei Fahrzeugen sondern nur mit zwei Fahrzeugen ausrücken. Dann ist das nicht ausgerückte Fahrzeug aus dem Einsatz wieder herauszunehmen, ansonsten steht es bis zum Ende des Einsatzes in der anderen Gemeinde als bereits disponiert und steht solange im Einsatzleitrechner nicht mehr für andere Einsätze zur Verfügung.

Ich hoffe die vorstehenden Ausführungen sind verständlich und nachvollziehbar. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

 

Kommandat Emge, 24.02.2013

In Zukunft auch ohne "First Responder", Alarmierung zur Ersten Hilfe möglich!

Ab sofort kann es passieren, dass eine Feuerwehr auch ohne "First Responder" zu einem medizinischen Notfall alarmiert wird. Da wir eigentlich eine vielzahl von ausgebideten Einsatzsanitätern haben, sollte eine solche Alarmierung kein Problem darstellen. Aber auch ohne Ausbildung zum Einsatzsanitäter können wir "Erste Hilfe" leisten. Letztendlich bedeutet dies für uns, dass wir auf jeden Fall zur einer solchen Alarmierung ausrücken. Bis zur weiteren Klärung der Angelegenheit legen wir folgende AAO (Alarm und Ausrückeordnung) Fest: Es rückt das MZF, nach Möglichkeit mit 1/2 aber max. 1/4 aus zur Einsatzstelle. Vor dem Ausrücken ist der AED und der zusätzliche Notfallrucksack aus dem HLF 20/16 (verstaut im G3) noch umzuladen. Alles weitere ist im MZF vorhanden. An der Einsatzstelle angekommen bleibt mind. eine Person im Fahrzeug am Funk, diese hält über 2m Kontakt zu den Ersthelfern und gibt über 4m die Lage weiter an die ILS. 

 

Weitere Einsatzkräfte (sofern vorhanden) halten Bereitschaft im Gerätehaus und besetzen den Funk. Sollte noch eine Verkehrsabsicherung, Tragehilfe, Drehleiter oder was auch immer benötigt werden, rücken diese Kräfte nach. 

 

Sollte unsere Feuerwehrärztin nach dem Ausrücken im Gerätehaus eintreffen, rückt diese auf jeden Fall mit einem weiteren Fahrzeug nach zur Einsatzstelle. Grundsätzlich sollte beim Absetzen der Stärkemeldungen die besonderen Qualifikationen der ausgerückten Einsatzkräfte mit angegeben werden. Beispiel: aus mit 1/3 ein Rettungsassistent oder aus mit 1/2 ein Arzt, ein Einsatzsanitäter. 

 

Kommandant Emge, 24.02.2013

AED umgeladen von MZF auf HLF

Die Tasche mit dem Defibrillator (AED) wurde aus dem MZF in das HLF umgeräumt. Da bei 90% der Einsätze das HLF immer mit ausrückt bzw. dieses Fahrzeug vor dem MZF an der Einsatzstelle eintrifft, haben wir uns hierzu entschieden. Die schwarze Tasche mit dem Defibrillator wurde im G3 direkt über dem Notfallrucksack deponiert. 

Hier auch gleich der Hinweis, am Freitag den 14.12.12, findet die jährliche Unterweisung in Frühdefibrillation statt. Beginn der Veranstaltung ist um 19:30 Uhr im Gerätehaus Dettingen. 

 

Kommandant Emge, 09.12.12

Zwei weitere Fernthermometer in Dienst gestellt

Am 16.11.2012 konnten zwei weitere Fernthermometer in Dienst gestellt werden. Die beiden Infrarot Temperaturscanner mit Digitalanzeige (beide sind baugleich) wurden in den Fahrzeugen Drehleiter (Ablagefach Beifahrertüre) und im KdoW (unterste Schublade Hecksausbau) deponiert. Die Fernthermometer dienen zur Unterstützung des Wärmebildkamera Einsatzes bzw. auch zur Suche nach Glutnestern und feststellen/überprüfen von Temperaturen in allen Bereichen. 

 

Kommandant Emge, 17.11.2012

Neues Kartenblatt Alzenau liegt vor

Im Jahr 2012 wurde die Topographische Karte L5920 Alzenau, neu überarbeitet. Die aktuellste Ausgabe liegt uns nun vor und wird in den nächsten Tagen auf die Fahrzeuge verteilt. Zur Erinnerung: In jedem unserer Fahrzeuge befindet sich ein kompletter Kartensatz des gesamten Landkreises Aschaffenburg, weiterhin findet Ihr in den Papprollen noch Karten über die Bahnkilometer in unserem Bereich (nur im MZF und HLF 20/16). Zur Ergänzung liegt noch in jedem Fahrzeug ein Ortsplan mit den Bahn-, Autobahn-, Main-, Bundesstraßen-, Kreisstraßen- und Staatsstraßenkilometern. Weiterhin sind die Karten in der Einsatzzentrale sowie in der Materialkiste GFS zu finden. Bitte mal bei Gelegenheit sich all diese Informationsquellen wieder anschauen. 

 

Kommandant Emge, 03.11.2012

In DLK Ladehalterung für Wärmebildkamera eingebaut

Wärmebildkamera in Ladehalterung

In der Drehleiter wurde nun eine Ladehalterung für die Wärmebildkamera eingebaut.

 

In dieser wird die WK einsatzbereit vorgehalten.

 

Um sie zu entnehmen muss lediglich der Haltekopf nach oben geklappt und die Kamera in einer leichten Kippbewegung nach vorne/oben entnommen werden.

 

Kommandant Emge, 28.10.2012

Ausrücken im Ortsgebiet bleibt auch nach Einführung der ILS unverändert

Seit Einführung der ILS, kommt es immer wieder zu verwirrungen beim ausrücken nach Alarmierungen im Ortsgebiet von Karlstein. Als Beispiel sei hier nur mal eine Alarmierung nach einem Meldereinlauf genannt. Bis zum 02.07.2012 sind z. Bsp. nach Großwelzheim immer das HLF 20/16 und die DLK gefahren. Dies bleibt auchnach dem 03.07.2012 weiterhin so, selbst wenn auf dem Alarmfax nur die DLK aufgeführt ist, fährt das HLF mit die Einsatzstelle an. 

 

Ausgenommen sind hiervon Einsätze ausserhalb der Gemeinde Karlstein, da fährt nur das oder die angeforderte/n Fahrzeug/e und evtl. zusätzlich ein Führungsfahrzeug (KdoW oder MZF) mit zwei Personen (davon mind. 1 Zugführer, welcher auch entscheidet ob dieses zweite Fahrzeug überhaupt ausrückt). Das zweite Fahrzeug dient der taktischen Führungsunterstützung vor Ort, deshalb auch die geforderte Qualifiaktion Zugführer. 

 

Auf jeden Fall ist darauf zu achten, dass beim ausrücken z. Bsp. der Drehleiter, auch die geforderten Qualifikationen erfüllt werden. So ist diese mit einem ausgebildetem Drehleitermaschinisten und zwei Atemschutzgeräteträgern zu besetzen. Notfalls ist hier ein kurzes warten oder auch nochmaliges umbesetzen der Mannschaft vor dem Ausrücken aus dem Gerätehaus erforderlich! Ich erwarte hierbei auch die notwendige Selbstdisziplin und Ehrlichkeit sich selbst gegenüber! 

 

Kommandant Emge, 02.09.2012

Neues Ein-Gas-Messgerät in Betrieb genommen

Das Bild zeigt ein Gerät mit H2S Sensor, bei uns steht dort CO

Auf Grund der häufung von Dienstunfällen im Zusammenhang mit Kohlenmonoxid Vergiftungen, im Zusammenhang mit dem "schnelle Türe Öffnen" haben auch wir reagiert und einen so genannten "Single Gas Detector" für diese zwecke beschafft. Es handelt sich hierbei um ein BW GasAlertClip EXTREME Messgerät, welches mit einem CO (Kohlenmonoxid) Sensor bestückt ist. Das Gerät wird auf dem HLF 20/16 seinen Platz finden und entweder im Bereich des GF Platzes oder der Kiste "Türöffnungswerkzeug" deponiert werden. Dieses Gerät ist ab sofort unbedingt mit nach vorne an die Tür zu nehmen um so einen erhöhten CO Gehalt feststellen zu können. Denkt bitte daran, CO ist geruch und geschmacklos, zwei bis drei Atemzüge in der richtigen Konzentration reichen, um auch Euch in den ewigen Schlaf zu schicken! Näheres hierzu bei der nächsten Ausbildung. Bitte auch nicht wundern, das Gerät kann man nicht ausschalten. Einmal aktiviert läuft es genau 24 Monate wartungsfrei. Nach 24 Monaten und 8 Stunden schaltet sich das Gerät automatisch ab und geht auch nicht mehr an! 

 

Kommandant Emge, 22.08.2012 

Endoskop Kamera auf HLF 20/16

Die Beladung des HLF 20/16 wurde um eine Endoskop Kamera mit TFT Monitor ergänzt. Die Kamera samt Zubehör befindet sich in einem Koffer, welcher im obersten Sortimo Kasten des G4 verstaut ist. Die Mikrokamera ist über einen flexiblen Schwanenhals mit dem Monitorhandgerät verbunden. Die wasserdichte Kamerasonde verfügt über vier weiße, dimmbare LEDs in sechs Helligkeitsstufen.                                                Technische Daten: 

 

- Kamerasonde: ca. 9mm Durchmesser

- Farbdisplay: ca. 2,5" (6cm) Diagonale

- Gesamtlänge: ca. 121,2 cm

- Gewicht: ca. 470g (inklusive 4 Stück AA Batterien)

 

 

Kommandant Emge (03.06.2012)

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